Horatio Nunokawa

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Horatio Nunokawa

Horatio Nunokawa,(* 20. August 1972 in Lo Santui, Chan Sen | + 11.05.2007 Goshark-Höhen, Chinopien) war der XI.Präsident der Vereinigten Staaten von Astor von März bis Mai 2006.


Elternhaus[Bearbeiten]

Horatio Nunokawa war das sechstes Kind von Chester Nunokawa und Adrian Nunokawa (geb. Cheung).

Chester Nunokawa (*03.12.1928, Lo Santui | 14.11.2003, ebenda), Sohn osanischer Einwanderer war ab seinem 15 Lebensjahr bei der ChanSen Trailway Union beschäftigt, bevor er Mitte 1997 nach einem Schlaganfall seine Beschäftigung als Personalchef niederlegte.
Adrian Nunokawa (*29.04.1939 als Adrian Cheung), die sich auf senesische Wurzeln berief, verstarb als Horatio fünf Jahre alt war an Krebs. Der ehemalige Vizepräsident Scott A. Cheung (*17.11.1958) ist einer der jüngeren Brüder von Adrian.

Politik[Bearbeiten]

Horatio Nunokawa hinterließ als Bundeskommissar für Chan Sen im November 2004 seine ersten Spuren als Politiker. Im Januar 2005 folgte der Beitritt in die damalige Demokratische Partei Astors (DPA), der heutigen Democratic Party wo er sogleich für einen Sitz für das Repräsentantenhaus kandidierte und dort erfolgreich einzog. Mitte Februar 2005 wurde er in Chan Sen zum Gouverneur gewählt und wurde vom Präsident Bastian Vergnon als Innenminister in dessen Kabinett geholt. Kurz darauf wurde er auf der 5. Democratic National Convention mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden der Democratic Party gewählt. Nachdem der chansenesische Senator Erik Vilham seine Ämter im Kabinett Vergnon im Mai 2005 ablegte, wurde er zum Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Astor ernannt. Im darauf folgenden Präsidentschaftswahlkampf Juni 2005 engagierte Nunokawa sich dafür, dass der bis dato unparteiische Klaus Peter als Präsidentsschaftskandidat der Demokraten ins Rennen gehen sollte. Aufgrund einer Volkszählung und mysteriöser Umstände verlor Peter die astorische Staatsbürgerschaft und Nunokawa musste wenige Tage vor der Wahl als Kandidat in die Presche springen. Aufgrund des Kandidatenwechsels verloren die Demokraten die Wahlen und Harvey Oswald (Republican Party) wurde X.Präsident Astors.

Bis Ende August 2005 übte Nunokawa die Ämter als Parteivorsitzender, Repräsentant und Gouverneur aus, als er eines Abends im Gouverneurspalast von Hong Nam zusammenbrach und sich in ärztliche Behandlung begeben musste und sich aus der Politik zurückzog. Einen Monat später trat er eine mehrmonatige Reha in den Goshark-Höhen/Chinopien an. Eine fantastische Rückkehr in die Bundespolitik feierte Nunokawa, als im Dezember 2005 ein neues Repräsentantenhaus gewählt wurde. Er erhielt mit Abstand die meisten Stimmen, die Demokraten zogen mit vier Sitzen in das Haus und stellten mit Nunokawa eine Legislaturperiode den Kongresspräsidenten. Zwischenzeitlich wurde er als Botschafter nach Chinopien entsendet. Anfang 2006 kehrte er dann auch wieder auf den Chefsessel der Democratic Party zurück und übernahm die Führung und kandidierte das zweite Mal für das Amt des Präsidenten.

Präsidentschaft[Bearbeiten]

Bei den Wahlen Ende Januar traf er auf den Republikaner Alricio Scriptatore. Das Endergebnis der Wahlen wurde von der Republican Party wegen Unregelmäßigkeiten angefochten. Nach einem fast zweimonatigen Rechtsstreit, legten Nunokawa und sein Running Mate John David Vandenberg am 30. März den Amtseid als Präsident und Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Astor ab. Bis dahin hatte [[Congress|Kongresspräsident] Nunokawa die präsidialen Amtsgeschäfte als Acting President in der Hand. In der Nacht vom 31.März auf den 1.April wurde das gesamte Land von einem katastrophalen Ausfall aller Infrastruktursysteme lahm gelegt. Erst Mitte April konnte die Lage wieder in Griff bekommen werden. In dieser Zeit wurde auf Nunokawa ein Attentat verübt. Er wurde von drei Kugeln getroffen und musste für einige Tage seine Amtsgeschäfte an Vizepräsident John David Vandenberg abgeben. Ende April zeigte er sich wieder in der Öffentlichkeit und kam seinen Pflichten als Präsident nach. Aufgrund der Verletzungen des Attentats kandidierte Nunokawa nicht für eine zweite Amtszeit. Als Kandidat der Democratic Party zog Ex-Präsident Ole S. Jann in den Wahlkampf. Nachdem Ende seiner Amtszeit als Präsident zog sich Nunokawa nach Chan Sen zurück und war dort kommissarischer Vorsitzender des Parlaments und stellver. Bundeswahlleiter, bevor er Ende Juli nach Chinopien auswanderte und sich Nuno Ho nannte.

Tod[Bearbeiten]

Horatio Nunokawa verstarb in den Goshark-Höhen/Chinopien. Wie damals die Behörden aus Tsingtao mitteilten sei der ehemalige Präsident anscheinend am 11.Mai 2007 verstorben. Der Leichnam wurde sechs Tage später von Bekannten in Nunokawa´s Haus auf dem Land gefunden worden. Die Autopsie gab als Todesursache Unterernährung an. Die Haushaltshilfe, einzige Angestellt und letzte Person, die Nunokawa lebend sah, entließ er sechs Wochen zuvor und wollte sich zukünftig alleine versorgen.

Der gebürtige Chan Sen emigrierte im Juli 2006 nach Chinopien und suchte dort die Abgeschiedenheit der Goshark-Höhen wo er schon im Jahr 2005 von August bis November eine Kur nach einem Schlaganfall absolvierte. Nach und nach zog er sich noch mehr vom gesellschaftlichen Leben zurück und – so damals Freunde und Verwandte – verbarrikadierte er sich in seinem Haus. Lange Zeit war die 47jährige Haushaltshilfe seine letzte Bezugsperson, der er auch in den letzten Wochen vor derer Entlassung sehr skeptisch gegenüber stand. Der letzte Assistent des Ex-Präsidenten, Chester Wang, drängte ihn Ende 2006 dazu psychologische Hilfe aufzusuchen, was Nunokawa jedoch strikt ablehnte und Wang feuerte und nach weiteren Bitten des ehemaligen Mitarbeiters eine einstweilige Verfügung erwirkte. Wang durfte sich nicht mehr auf Nunokawa´s Anwesen begeben oder sonstigen Kontakt aufnehmen. In einer letzten Erklärung lies Wang wissen, dass der Former President schon Anfang 2007 seines Erachtens an schizophrer Depression litt.


Carsten Schmidt (I.) - Rod Andriz (II.) - Andrej Kapinski (III.) - Victor McSmith (IV.) - Ole S. Jann (V.) - Anakin Skywalker (VI.) - Bastian Vergnon (VII.) - Jerome Davenport (VIII.) - Bastian Vergnon (IX.) - Harvey Oswald (X.) - Horatio Nunokawa (XI.) - Andrew Madison (XII.) - Alricio Scriptatore (XIII.) - Tyler Evans (XIV.) - John R. Waller (XV.) - Andrew Madison (XVI.) - Shana Jefferson (XVII.) - Leo McGarry (XVIII.) - Robert O'Neill (XIX.) - Jerry Cotton (XX.) - Edmund S. Malroy (XXI.) - Charlotte McGarry (XXII.) - John E. Prescott (XXIII.) - Alricio Scriptatore (XXIV.) - Richard D. Templeton (XXV.) - Ulysses Q. Monroe (XXVI.) - Richard Grey (XXVII.) - Jeffrey Fillmore (XXVIII.) - Paul Cunningham (XXIX.) - Warren Byrd (XXX.) - John Nathan Hope (XXXI.) - Georges Laval (XXXII.) - Douglas Hayward (XXXIII.) - Arjun Narayan (XXXIV.) - Timothy J. Kelvin (XXXV.) - Edward Biden (XXXVI.) - Luciano Marani (XXXVII.) - Elizabeth Hamilton (XXXVIII.) - Robert O'Neill (XXXIX.) - Sookie Stackhouse (XL.) - Lindsey McIlroy (XLI.) - Márkusz Varga (XLII.) - Eric Baumgartner (XLIII.) - Tünde Mária Varga (XLIV.) - Gaius Libertas (XLV.) - Adam Denton (XLVI.) - Erika Varga (XLIVII.) - Béatrice Laval (XLVIII.) - Zoey Voerman (XLIX.) - James F. Canterbury (L.) - Béatrice Laval (LI.) - David J. Clark (LII.) - Matthew C. Lugo (LIII.) - Reginald Covfefe (LIV.) - Ben Kingston (LV.)


Bastian Vergnon (I.) - Edgar Malroy (II.) - Andrew Madison (III.) - Erik Vilham (IV.) - Horatio Nunokawa (V.) - Ulysses S. Finnegan Jr. (VI.) - Arthur Edelman (VII.) - John D. Vandenberg (VIII.) - Dwain Anderson (IX.) - Harriet P. Armstrong (X.) - Eurasia von Matahari (XI.) - Michael D. Schaffer (XII.) - Shana Jefferson (XIII.) - George W. Hayes (XIV.) - Scott A. Cheung (XV.) - Michael Tang (XVI.) - Scott A. Cheung (XVII.) - Kimberly Beringer (XVIII.) - Jerry Cotton (XIX.) - Samuel Epstein (XX.) - Charlotte McGarry (XXI.) - John E. Prescott (XXII.) - Romy Lanter-Davis (XXIII.) - Alexander Xanathos (XXIV.) - Craig Hsiao (XXV.) - Paul Cunningham (XXVI.) - Edward Mullenberry (XXVII.) - Warren Byrd (XXVIII.) - Victoria Sturgess (XXIX.) - Georges Laval (XXX.) - Douglas Hayward (XXXI.) - Arjun Narayan (XXXII.) - Timothy J. Kelvin (XXXIII.) - Edward Biden (XXXIV.) - Alexander T. Huang (XXXV.) - Adam Zuckerberg (XXXVI.) - Quinn Michael Wells (XXXVII.) - Arjun Narayan (XXXVIII) - Lindsey McIlroy (XXXIX.) - C. C. Cavenagh (XL.) - Dominic Stone (XLI.) - Tünde Mária Varga (XLII.) - Gaius Libertas (XLIII.) - Edward Schreiber (XLIV.) - Béatrice Laval (XLV.) - Lyman Taft (XLVI.) - Jonathan Whitestone (XLVII.) - Alasdair MacIntyre (XLVIII.) - James F. Canterbury (XLIX.) - Ernie Sandhurst (L.) - Philemon Bliss (LI.) - Jake Smith (LII.) - Kathryn Waters (LIII.) - Percival Nunokawa (LIV.) - Teresa Ramsey-Prescott (LV.)